09.06.2017

Musikgespräch am 10. Juli 2017: Das Eigene im Fremden

Mit Jin-Ah Kim, Geonyong Lee, Cord Meijering

Termin: 10. Juli 2017, 20:00 Uhr

Ort: Schader-Stiftung, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt

Eintritt frei

 

„Reisen bildet“, heißt es, und das gilt in besonderem Maße auch für Künstlerinnen und Künstler. Die Konfrontation mit dem „Fremdem“ führt einem die Besonderheiten des „Eigenen“ ja oft noch deutlicher vor Augen. Das haben auch der Koreaner Geonyong Lee und der Darmstädter Cord Meijering erfahren. Der eine ist einer der bedeutendsten koreanischen Komponisten der Gegenwart, der andere Direktor der hiesigen Akademie für Tonkunst und international aufgeführter Komponist. Beide haben viel Zeit im jeweils anderen Land verbracht und sich mit dessen Musik und Kultur ausgiebig beschäftigt – auch im eigenen Schaffen. Im Gespräch mit der koreanischen Musikwissenschaftlerin Jin-Ah Kim berichten sie am 10. Juli 2017 um 20 Uhr in der Schader-Stiftung über ihre Erfahrungen, über ganz praktische Beispiele dafür, dass man gerade im Fremden das Eigene deutlicher sieht.

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09.06.2017

Mit Jin-Ah Kim, Geonyong Lee, Cord Meijering

Termin: 10. Juli 2017, 20:00 Uhr

Ort: Schader-Stiftung, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt

Eintritt frei

 

„Reisen bildet“, heißt es, und das gilt in besonderem Maße auch für Künstlerinnen und Künstler. Die Konfrontation mit dem „Fremdem“ führt einem die Besonderheiten des „Eigenen“ ja oft noch deutlicher vor Augen. Das haben auch der Koreaner Geonyong Lee und der Darmstädter Cord Meijering erfahren. Der eine ist einer der bedeutendsten koreanischen Komponisten der Gegenwart, der andere Direktor der hiesigen Akademie für Tonkunst und international aufgeführter Komponist. Beide haben viel Zeit im jeweils anderen Land verbracht und sich mit dessen Musik und Kultur ausgiebig beschäftigt – auch im eigenen Schaffen. Im Gespräch mit der koreanischen Musikwissenschaftlerin Jin-Ah Kim berichten sie am 10. Juli 2017 um 20 Uhr in der Schader-Stiftung über ihre Erfahrungen, über ganz praktische Beispiele dafür, dass man gerade im Fremden das Eigene deutlicher sieht.

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