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James Clarke, Jury Kranichsteiner Musikpreis |
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geboren 1957 in London/Großbritannien. Sein vielseitiges Œuvre umfasst eine Serie von abstrakten expressionistischen Bildern, ein Theaterstück (Royal Court Theatre, London, 1974) und etwa 90 Kompositionen, die eine starke Intensität und Genauigkeit auszeichnen. Zu seinen Werken zählen darüber hinaus zwei Streichquartette sowie ein Oboe Quintet und das Stück Untitled No. 4 für vier Stimmen und Quartett, die allesamt für das Arditti Quartet entstanden sind; Untitled No. 2 für Klavier und Orchester, uraufgeführt 2008 bei den Darmstädter Ferienkursen mit Nicolas Hodges als Solist; vier Kompositionen für großes Ensemble geschrieben für das Klangforum Wien und eine groß angelegte Komposition für neun Darsteller, Solo-Musiker und Orchester mit dem Titel Voices, eine Gemeinschaftsarbeit mit Harold Pinter. Clarke erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge, u. a. von der BBC, dem französischen Kultusministerium, ars musica in Brüssel, dem Beethovenfest Bonn, der Gaudeamus Foundation, MaerzMusik Berlin, von Musik i Skåne sowie internationalen Musikfestivals, darunter das Huddersfield Contemporary Music Festival. Seine Werke wurden an renommierten Veranstaltungsorten der zeitgenössischen Musik uraufgeführt, so bei der Biennale di Venezia oder den Donaueschinger Musiktagen.
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http://www.jamesclarke.org/
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