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Atelier Elektronik

Dozenten 2012

 

Shintaro Imai

Matmos

Germán Toro-Pérez

Hildegard WesterkampFrank BretschneiderMarkus Popp OVAL

 

 Links

 

Oval Workshop

Imai Workshop

Matmos Workshop

Bretschneider Workshop

Westerkamp Workshop

 

The Global Composition

Im Vergleich zu den letzten Kursen sind einige marginale Änderungen vorgenommen worden, darunter kürzere Residenzen der eingeladenen Künstler im Verbund mit einer noch größeren ästhetischen Bandbreite. Gleich geblieben sind die Arbeitsformen in offenen Ateliers sowie die Zusammenarbeit mit dem 603qm als abendlicher Präsentations- und Performanceort. Das ICST Institute for Computer Music and Sound Technology der Züricher Hochschule der Künste unter der Leitung von Germán Toro-Pérez ist als Studio-in-Residence eingeladen und wird in der Mensa der Lichtenberg-Schule für den gesamten Ferienkurs-Zeitraum sein „Studio“ installieren, in dem die KursteilnehmerInnen praktisch arbeiten können, in dem aber auch unterschiedliche Präsentationen von Vertretern des ICST stattfinden werden (u. a. zur Theorie von Ambiosonics oder den Forschungsprojekten Disembodied Voice, Choreographer und Musical Gesture). Zu den eingeladenen Künstlern, die jeweils für kürzere Zeiteinheiten (drei bis vier Tage) Gäste im Atelier Elektronik sind, zählen Shintaro Imai (Japan), Matmos (Drew Daniel und M. C. Schmidt; USA), Hildegard Westerkamp (Deutschland/Kanada) und Bill Fontana (USA). Hildegard Westerkamp und Bill Fontana sind zugleich Referenten der internationalen Konferenz „The Global Composition“, die Sabine Breitsameter am letzten Ferienkurs-Wochenende auf dem Mediencampus der Hochschule Darmstadt ausrichtet. Alle Ferienkurs-TeilnehmerInnen können kostenlos an der Konferenz teilnehmen.

 

Das ICST Institute for Computer Music and Sound Technology der Zürcher Hochschule der Künste wird 2012 bei den Ferienkursen das Elektronische Studio-in-Residence sein und dabei eine Laborumgebung für Komposition und Aufführungspraxis mit elektroakustischen Mitteln einrichten, im Rahmen derer KomponistInnen auch in Zusammenarbeit mit InstrumentalistInnen Arbeiten entwickeln und realisieren können. Im Laufe der zwei Kurswochen werden zudem auch verschiedene Workshops angeboten, bei denen Inhalte und Werkzeuge aus künstlerischen Forschungsprojekten des ICST thematisiert werden. Ebenso möglich soll die Realisierung von Werken aus dem Repertoire für Instrumente und Elektronik in Zusammenarbeit mit anderen Kurs-Dozenten werden.