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Wie sprechen wir über Musik? Und warum ist es überhaupt sinnvoll, über Musik zu reden, anstatt sie einfach nur zu hören. Aus der Musikkritik der Liebhaber des 18. Jahrhunderts ist längst ein Berufsbild eigenen Rechts geworden. Heute verfassen Musikwissenschaftler und -journalisten Radiofeatures und wissenschaftliche Essays, CD-Booklets und Programmhefttexte. Die Schreibwerkstatt der Darmstädter Ferienkurse vermittelt die Grundlagen des Schreibens über Musik. Im Mittelpunkt steht die praktische Arbeit; die Schreibwerktstatt begleitet das Programm der diesjährigen Ferienkurse mit Kritiken, Porträts, Reportagen und Podcasts. Die Schreibwerkstatt bietet außerdem Ausflüge zum Hessischen Rundfunk an, mit der Möglichkeit, dort eigene Beiträge unter professionellen Bedingungen zu produzieren. Den Teilnehmern wird so ein Einblick in die verschiedenen Bereiche des Musikjournalismus gewährt.
Den Teilnehmern wird so ein Einblick in die verschiedenen Bereiche des Musikjournalismus gewährt.
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Dozenten 2010
Björn GottsteinFrank HilbergStefan Fricke
Die Schreibwerkstatt wird unterstützt von der FAZIT-STIFTUNG

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Gegenstand der Kurse sind außerdem wichtige Aspekte des Schreibens wie Stil und Metapher, der Berufsalltag des Musikjournalisten und die Handhabung wichtiger Werkzeuge wie Audacity oder ProTools. In der nachmittäglichen Lecture stellen sich einflussreiche Medienvertreter der zeitgenössischen Musikkritik vor. Gemäß der zunehmenden Bedeutung wird zudem die Arbeit mit dem und für das Internet eine Rolle spielen. Teilnehmer sollten daher über ein eigenes Laptop und Geräte für Sprachaufnahmen (gegebenenfalls auch Bild/Video) verfügen.
Redaktion: Björn Gottstein, Frank Hilberg (WDR), Stefan Fricke (hr). Weitere Dozenten: Claus Spahn (DIE ZEIT), Jürgen Otten, Jörn Peter Hiekel, Thomas Jakobi, Frank Kämpfer (DLF).
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