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Event 

Title:
Asamisimasa
When:
24. July 2010
Where:
Darmstadt
Category:
Konzerte

Details

Asamisimasa

 

 

Ensemble Asamisimasa

 


Brian Ferneyhough, Renvoi/Shards für E-Gitarre und Vibraphon (2008) (UA)

 

Mauricio Pauly, Con tentáculos No patente pero subpatente für Klarinette, Klavier, E-Gitarre, Violoncello, Vibrafon und Perkussion(Uraufführung, Auftragskomposition im Rahmen der Staubach Honoraria 2010)

 

Simon Steen-Andersen, rerendered (2004) für Klavier und zwei Assistenten

 

Trond Reinholdtsen, Unsichtbare Musik für Sopran, Vc, Klar, Kl, Git, Perc, Komponisten und Verstärkung (2009)

 

Øyvind Torvund, Themes from Neon Forest Spaces für Klar, Vc, E-Git, Perc und Elektronik (2009)

 

 

Die Staubach Honoraria 2010 werden gestiftet von der Harry and Alice Eiler Foundation, Inc.

 

Das Ensemble Asamisimasa wird unterstützt vom Norwegian Arts Council und dem Norwegian Music Information Center.

 

Asamisimasa

formierte sich 2002 in Oslo. Es spielte bei Festivals wie Ultima, Borealis, GAS, Huddersfield, Cutting Edge, Roaring Hooves, 2Days & 2Nights und anderen. Asamisimasa kombiniert in seinen Programmen klassisches Repertoire mit Avantgarde ab 1945 und neuen, eigens für das Ensemble geschriebenen Stücken, die Elektronik, Video und andere Medien mit einbeziehen. Es arbeitete mit Helmut Lachenmann, Aldo Clementi, Michael Finnissy, Chris Dench und vielen skandinavischen Komponisten zusammen, darunter  Dror Feiler, Sven Lyder Kahrs und Simon Steen-Andersen. Zu seinen weiteren Projekten zählen Komponistenportraits von Helmut Lachenmann, Aldo Clementi, Nicolaus A Huber und Mathias Spahlinger; eine Konzertreihe rund um das Werk Marcel Duchamps, CD-Produktionen und Uraufführungen vieler Werke Europäischer Komponisten.

Venue

Orangerie
Venue:
Orangerie
Street:
Bessunger Str. 44
ZIP:
64285
City:
Darmstadt

Description

Anfahrtsplan

 

Die Orangerie war einst das Winterquartier für sardische oder sizilianische Orangenbäume. Sie wurde 1719 bis 1721 nach Entwürfen des bekannten Architekten Rémy de la Fosse erbaut. Heute dient das barocke Gebäude als Veranstaltungsstätte.

 

Location

 

The Orangerie once has been the winter home for orange trees from Sardinia and Sicily. It was built in 1719 to 1721 after the concept of the well known architect Rémy de la Fosse. Today the baroque building is used as a location for events.